Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

vom WPK “Diktaturen”

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Auf diesem Bild sieht man die Umrisse der Baracken. Da die Baracken aus Holz waren, sind sie mit der Zeit zerfallen. Man hat die Umrisse mit einem ca. 50 cm hohen Zaun dargestellt und die Mitte mit Steinen ausgefüllt.

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In einem 80 cm breiten Bett haben die Häftlinge oftmals zu dritt geschlafen.

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Hier sieht man drei Schülerinnen vor der Gedenkstätte stehen. Diese kleine Gedenkstätte dient den Familien, die keinen Abschied von ihren Angehörigen und Freunden nehmen konnten. Hier erinnern sie sich an die Getöteten und legen Blumen nieder.

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Hier wurde uns erklärt, wie die Häftlinge angezogen waren und welches Zeichen sie dann auf ihrer Kleidung tragen mussten. Die Homosexuellen hatten zum Beispiel immer ein orangefarbenes Dreieck. Wenn diese dann noch dazu Juden waren hatten sie einen Stern aus zwei orangefarbenen Dreiecken.

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Hier zeigt man uns den Stichkanal, der von den Häftlingen ausgehoben wurde. Dieser Kanal diente als Verbindung zur Elbe, um die Klinkersteine abzutransportieren, die in Neuengamme hergestellt wurden.