LoS = Lernen ohne Störungen

Konzept der GMS Rhen zum Umgang mit Unterrichtsstörungen

Um den reibungslosen Unterrichtsablauf und das Recht auf Unterricht für alle zu gewährleisten, ist es wichtig, dass alle Klassenmitglieder sich an die Unterrichtsregeln (siehe Schulordnung) halten. Der Umgang mit Unterrichtsstörungen ist an unserer Schule durch folgende Maßnahmen geregelt:

 

Wiederholte Störungen in einer Unterrichtsstunde

Maßnahmen

Gültig ab 01.04.2015

  1. –  5. Mal
Bearbeitung von Extraaufgaben, die vom Fachlehrer gestellt werden. Abgabe der erledigten Aufgaben  beim Fachlehrer am nächsten Tag.

 

(Wird die bearbeitete Extraaufgabe am nächsten Tag nicht abgegeben, wird eine weitere Aufgabe gestellt und ein weiterer Eintrag vorgenommen.)

 

Elterninformation nach 5.Mal

6. – 10. Mal

Bearbeitung von pädagogischen Texten in der Schule nach dem Unterricht unter Aufsicht (LoS-Stunde). Der Termin wird mindestens einen Tag vorher mitgeteilt. Schulische Maßnahmen haben vor der Teilnahme am Offenen Ganztag Vorrang.

 

Erscheint der Schüler/die Schülerin nicht zur vereinbarten LoS-Stunde, wird dies schriftlich missbilligt.

 

Nach massiven Störungen in 10 Unterrichtsstunden ist der Schüler/die Schülerin verpflichtet, ein Gespräch mit der Schulsozialarbeiterin zu führen, dem weitere individuelle Maßnahmen folgen können.

 

Im Zeugnis erscheint folgender Vermerk: „… hat wiederholt den Unterricht gestört.“

 

Elterninformation nach 10. Mal

ab 11. Mal

Nachmittägliches Säubern des Schulgeländes (während LoS-Stunde)

 

Zeugnisvermerk: „Damit ordnungsgemäßer Unterricht als Voraussetzung für erfolgreiches Lernen stattfinden kann, sollte … lernen, sich an die Schulregeln zu halten: Sie/Er hat in _____ Unterrichtsstunden den Unterricht wiederholt gestört.“

 

Elterninformation nach 15. Mal und Klassenkonferenz, die weiteres Vorgehen bespricht.